Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus - DadA 

Abteilung: Periodika 1798 - 2001 ff.
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DadA-Periodika, Dok.-Nr.: DA-P0001047


Der Wahrschauer

Redaktion: Alexander Troll (V.i.S.d.P.)
Druck: Eindruck, Berlin-Kreuzberg (1988-1991); GAM Media (ab 1992)
Ort: Berlin <West>
Land: Deutschland <Bundesrepublik>
Erscheinungszeitraum: Jg.1 (1988) -
Erscheinungsverlauf: Jg.[1] (1988), Nr.1 (Aug.) - (?)
...
Jg.[6] (1993), Nr.? - 22
Jg.[7] (1994), Nr.23 (Feb.-Apr.), 24 (Jul./Sept.), 25 (Nov.-Jan.)
Jg.[8] (1995), Nr.26 (Jan.-Mai), 27 (Jun.-Sep.), 28
Jg.[9] (1996), Nr.29 (Feb.-Apr.), 30 (Jun.-Sep.), 31 (Okt. bis März)
Jg.[10] (1997), Nr.32 (April bis Juli), 33 (Aug. bis Dez.)
Jg.[11] (1998), Nr.34, 35, 36 (Herbst/Winter)

Erscheinungsweise: vierteljährlich
Auflage: 700 (Nr.1); 2500 auf 6000
Preis: 1,- DM (1988); 2,- DM (1993); 5,- DM (Nr.31)
Typographie: Offset
Format: DIN A4, 56 - 80 S.
Beilagen: Sampler-CD mit Musik der besprochenen Gruppen (ab Nr.28)
Bemerkungen: Nach vier Jahren zieht der verantwortliche Redakteur in der Nr.20 wie folgt Bilanz: "Ein paar Sachen blieben jedoch auch gleich [im Gegensatz zur Preiserhöhung von 1,- auf 2,- DM]:
'Natürlich haben wir eine Musikzeitung gemacht, weil wir gerne schreiben und oft Konzerte besuchen. Doch das ist nicht alles. Für mich zumindest ist Wave-, Rock- und Punkmusik (Hardcore und HipHop sind heute natürlich hinzuzufügen), vor allen Dingen Punk, auch ein Protest gegen unsere spießbürgerliche und vom kommerziellen Denken geprägte Gesellschaft. Was wären zum Beispiel die 60er ohne Jim Morrison, Janis Joplin und Jimi Hendrix. (...) Aus diesem Grunde wollen wir in unseren Ausgaben auch über Widerstand und Protest berichten, der in dieser unserer Stadt abläuft.' Dieses habe ich im Vorwort der ersten Ausgabe geschrieben, und es ist noch genauso wie damals." (Nr.20, S.3) Gleichzeitig findet sich in dieser Ausgabe ein Artikel über die "Symbolik des 1. Mai" und in der Nr.21 ein Bericht über die Anarchist Academy. Die Nummer 31 bringt Artikel zu Chiapas und zum Antifaschismus (Goldhagen und die Deutschen), Nr.33 u.a. "Bullen, BSE und 1. Mai" sowie Interview mit Ermittlungsausschuß (AE) und Rote Hilfe, Nr.36 u.a. "Das Recht auf Faulheit".

Anschrift: Alexander Troll, Harsdörfer Weg 21, D-14089 Berlin; Kontakt (Nr.31): Der Wahrschauer c/o Giese, Uhlandstr. 14, D-10623 Berlin, Tel.: 030/3 13 85 41, Fax: 030/3 13 85 41, URL: http://user.cs.tu-berlin.de/~pogge/ws/ws.html; Kontakt (Nr.36): Der Wahrschauer c/o Giese, Postfach 12 03 63, D-10593 Berlin, Tel.: 030/3 13 85 41, Fax: 030/31 50 72 00 41
eMail: wahrschauer@t-online.de
Internet: http://home.t-online.d e/home/wahrschauer/index.htm
Standort: IDA Amsterdam: SIGN.: ZK 42848 id; DadA Köln: Nr.31, 33, 36; TtE Köln: Nr.20-21, 23-27, 29-30, 33
Literaturhinweise: Fanzines (1997), S.56; 10 years... but still alive! - In: Wahrschauer (1998), Nr.36, S.8-9
Bibliographien: Drücke: Zwischen, Nr.2/443; Kalenda 2000; Verzeichnis der Alternativmedien 1997/98
Quellen: Autopsie: Nr.20-21, 31, 33, 36
Publikationsform: Zeitschrift
Libertärer Bezug: libertäre Inhalte; anarchistische Tendenzen
Bearbeitungsstand: 14.07.2001

(c) Projekt DadA, Libertad Verlag Berlin, Köln & Potsdam 2001

Anmerkungen, Ergänzungen, Kritik sind erwünscht an: berlin@dadaweb.de oder koeln@dadaweb.de


Liste der Abkürzungen: [Zitiertitel] / [Standorte]



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