Rudolf Berner: Die unsichtbare Front. Kapitel: "Besuch im Schlupwinkel", Anmerkungsapparat.
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1] Bei Theo handelt es sich um den Wuppertaler Anarchosyndikalisten Helmut Kirschey (geb. 1913). Nach seiner halbjährigen Haft im KZ Dinslaken war Kirschey im November 1933 nach Amsterdam emigriert. Dort war er bis zum Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs in der Zentralstelle der DAS aktiv. Zusammen mit drei Genossen ging er Ende Juli 1936 nach Spanien. Seit 1938 lebt Kirschey in Göteborg. Erika ist Kirscheys ältere Schwester Änne Niessen, die keine Anarchosyndikalistin war. Der in dem Text erwähnte Bruder ist Walter Kirschey, der 1934 zu einer sechsjährigen Zuchthausstrafe verurteilt worden war. (Vgl. Dieter Nelles: Helmut Kirschey. Ein Leben im Widerstand, in: Wupper-Nachrichten, Nr. 4 [1993], S. 7.)

(c) Libertad Verlag Potsdam 1997 / [Zurück zum Haupttext] / [Zurück zur Inhaltsübersicht]