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DadA-Literatur, Dok.-Nr.: DA-L0000809Silvio Gesell - "Marx" der Anarchisten?: Texte zur Befreiung der Marktwirtschaft vom Kapitalismus und der Kinder und Mütter vom patriarchalischen Bodenunrecht. - Hrsg. u. bearb. von Klaus Schmitt. - 1. Aufl. - Berlin (W.): Karin Kramer Verlag, 1989. - 303 S., 25 schw.-w. Abb. Bemerk.: Personenregister ABSTRACT: Jean Silvio Gesell steht in der Tradtion anarchistischer Wirtschaftstheoretiker, ausgehend von P. J. Proudhon. In diesem Buch ist vor allem die Rede von Gesells Geld-, Zins- und Bodenlehre, von der Bedeutung der Zinsen für Krisen, Arbeitslosigkeit, Ausbeutung und Wirtschaftswachstum und von den Möglichkeiten zur Überwindung dieser Probleme.
INHALT: Günter Bartsch: Silvio Gesell. Die Physiokraten und die Anarchisten / Klaus Schmitt: Geldanarchie und Anarchofeminismus / Silvio Gesell: Ein Zinsloser Kredit / Gustav Landauer: "Sehr wertvolle Vorschläge" (Auszug aus "Aufruf zum Sozialismus) / Arthur Mülberger: Volkswirtschaftliches. Frühe Gesell-Rezension eines Proudhonisten / Alex von Muralt: Der Wörgler Versuch mit Schwundgeld / Silvio Gesell: "Physiokratische Mutterschaft". Reisebericht über das sittenlose Leben in einer akratischen Frauengesellschaft / Erich Mühsam: Ein Wegbahner. Nachruf zum Tode Gesells 1930. [Bearb.: rr; js] Bearbeitungsstand: 27.12.1991; 06.09.1992 |
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